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Rötsweiler - Nockenthal ist eine am südwestlichen Abhang des Hunsrückes gelegene Doppelgemeinde. Sie liegt ungefähr in der Mitte zwischen Saarbrücken und Bad Kreuznach an der B 41 in einem z

Seitental der Nahe. Beide Ortsteile sind freundlich zwischen Wäldern, Feldern und Wiesen in einer stark hügeligen Landschaft eingebettet. Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 324 ha.

Urkundlich erstmals erwähnt wurde Rötsweiler ("Rezwiler") 1429, Nockenthal ("Nockendail") 1324

Luftaufnahme Ortsteil Nockenthal

Ortsteil Rötsweiler aus Richtung Idar-Oberstein (Algenrodt)

Luftaufnahme Ortsteil Rötsweiler

Ortseingang Rötweiler B 41 aus Fahrtrichtung Idar-Oberstein (am Ortseingang die Firmen Kurt Lahr und Getränke-Cullmann)

Nockenthal - Altes Neubaugebiet
Dr.-Jamil-Kahey-Straße
Waldstraße
Sonnenstraße

Ortsteil Rötsweiler vor zirka 25-30 Jahren (noch ohne Baugebiet Kurzenbach, im Vordergrund die Fa. Kurt Lahr am Ortseingang Richtung Idar-Oberstein)


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Das kleine Knabenkraut gilt deutschlandweit als gefährdet. Das Vorkommen mit über 1000 Exemplaren ist das größte im Kreis Birkenfeld

Das Hetzbachtal bei Nockenthal ist ein ausgesprochenes Naturjuwel. Trotz einer Fläche von nur einem halben Quadratkilometer zählt dieses Tal etwa 420 Pflanzenarten. Wenn man noch Moose und die Kleinarten etwa von Löwenzahnen und Brombeeren dazu zählt, könnten es gar 500 Arten werden. Das liegt weit über dem Durchschnitt. Aber nicht nur viele verschiedene Pflanzen wachsen hier, sondern auch besonders seltene. So findet der Botaniker allein 23 geschützte und etwa 25 ungeschützte, aber seltene Arten. Eine Orchidee und ein Wintergrün gibt es im gesamten Naheraum - der zieht sich immerhin von Waldmohr bis Simmern und von Selbach bis Bingen - nur in Nockenthal. Weitere vier Pflanzenarten gibt es nur noch an l bis 3 weiteren Stellen im Einzugsbereich der Nahe.

Ein Grund für den Pflanzenreichtum liegt an dem mineralreichen Untergrund über Tonstein und Andesit auf der Nordseite des Tales. Ein weiterer liegt an der mosaikartigen Vernetzung von Wäldern, Magerwiesen, Nasswiesen, Sumpfstellen, Äckern und Auenwald, also verschiedenen Biotopen, die jeweils anderen Bewuchs aufweisen. Und die letzte Ursache der botanischen Vielfalt liegt darin, dass der wesentliche Teil der Wiesen schon seit 25 Jahren erst nach der Samenreife der Pflanzen, am 1. Juli gemäht und weder mit Mineraldünger noch mit Gülle gedüngt wird. Eine kurzzeitige Beweidung im Herbst schadet dem Gebiet nicht viel. Eine kleine Sumpfwiese wird gar erst im September gemäht und nicht beweidet.

Aufgrund der späten Mähtermine gibt es im Hetzbachtal von Ende März bis
Juli immer etwas Interessantes zu entdecken.Auskünfte und Führungen durch Horst Horn, Tel. 06787-8348

Exkursion durch das Nockenthaler Hetzbachtal am Sonntag, den 29.04.2007, Bericht in der Nahe-Zeitung hierzu am Samstag, den 05.05.07 hier klicken

Rötsweiler-Nockenthal liegt auch im Naturpark Saar-Hunsrück. Genießen Sie die Schätze unserer Heimat, die der Naturpark bietet klicken

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http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5134574/161jxbc/

einwohner gemeindestatistik (stichtag 30.06.2014)


Über die Kreisgrenzen hinaus beliebt und bekannt ist auch der jährliche Bauernmarkt der Vereinsgemeinschaft Heimatfest am 3. Sonntag im September jeden Jahres auf dem schön gelegenen Festplatz im Orteil Nockenthal. Einige Zeitungsberichte der Nahezeitung zum nachlesen auf Jahreszahl klicken:

20032005a20062008Kelter
20042005b2007Orgelspieler20112012